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Zunehmend verwischen die Grenzen zwischen Mensch und künstlich geschaffenem Objekt. Der Forschungszweig der verhaltensbasierten künstlichen Intelligenz versteht technische Systeme nicht nur als Rechenmaschinen, sondern als verkörperte Akteure, denen in begrenztem Maße Wahrnehmung, Handlung und Emotion zugeschrieben werden können. Dadurch werden Aspekte technologisch rekonstruierbar, die die Wissenschaft der »Eigenmacht des lebendigen Körpers« zuschreibt. Welche Bedeutung haben diese verhaltensbezogenen und verkörperten Ansätze der KI-Forschung für die theologische Aussage, dass der Mensch ein Geschöpf Gottes ist?
bitte unter:
https://www.hospitalhof.de/programm/040326-stellt-ki-den-menschen-in-frage/
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Anmeldeschluss Dienstag, 03.03.2026 20:00 Uhr
Kosten
keine
Altersbeschränkung ab 18 Jahre bis 99 Jahre
Teilnehmer 1 (keine Männer und eine Frau )
Max. Teilnehmer 99 (98 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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