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Wer leicht schräge Geschichten liebt, ist hier genau richtig! Laut Kritik ist der neueste Film des preisgekrönten ungarischen Regisseurs György Pálfi humorvoll, berührend und genau beobachtet, aber nicht immer leichte Kost und auf gar keinen Fall ein Kinderfilm, wie es der Titel vielleicht vermuten lässt.
Am Anfang war das Ei. Oder doch das Huhn? Für die existenziellste aller Fragen bleibt auf einer Hühnerfarm wenig Zeit. Es ist das Los des flauschigen Federviehs, dass es los muss – direkt nach dem Schlüpfen über Fabriklaufbänder und Autobahnen – und nicht selten im Suppentopf endet. Der Zufall will es, dass auf einem griechischen Hühnerhof ein schwarz gefiedertes und besonders kluges Hühnchen eines Tages entschlüpft und loszieht in die große, weite Welt. Nach einem Tankstellen-Rendezvous mit einem hungrigen Fuchs nutzt es eine Mitfahrgelegenheit mit einem Lkw. Doch ein Hund verschleppt das renitente Federtier auf den Hinterhof eines heruntergekommenen Restaurants. Dessen alternder Besitzer steht nur scheinbar besser da, denn der Laden läuft nicht mehr und schlecht gelaunte Schmuggler gehen ein und aus. Für das Huhn beginnt ein neuer Lebensabschnitt.
Die fröhliche Balkanklänge der Filmmusik lassen zwar ein unbeschwertes Abenteuer vermuten, doch entfaltet sich aus der Sicht des Huhns ein zunehmend düsteres menschliches Drama.«
Dauer: 97 Minuten
Anmeldeschluss Samstag, 08.08.2026 22:00 Uhr
Kosten
Kinotag: € 9,50; bei kostenloser Kinomitgliedschaft € 8,50. WEITERE INFOS SIEHE PINNWAND.
Teilnehmer 1 (keine Männer und eine Frau )
Max. Teilnehmer 3 (2 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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